Zweites Trainingscamp (Teil 1)post

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 30 Grad im Schatten, trafen sich unsere Gladiatoren am 12.-14.06. zum 2. Vorbereitungswochenende.
Nicht nur das Wetter hatte sich im Vergleich zum ersten Trainingscamp deutlich verbessert. Auch unseren Läufern konnte man das wochenlange Lauftraining ansehen.

Im Januar waren die Körper unserer Teilnehmer noch in einem, teilweise, desolaten Zustand. Dies hat sich mittlerweile stark verändert, wodurch die eine oder andere Hose nun wieder perfekt passte. Ein sehr angenehmer Nebeneffekt einer solchen Marathonvorbereitung. Auch die Einstellung hatte sich deutlich verändert. Denn wo zu Beginn noch großer Respekt vor der Herausforderung erkennbar war, wusste mittlerweile jeder der Teilnehmer, worauf er sich da letztendlich eingelassen hat. Tägliches Lauftraining bei jedem Wetter in vorgegeben Pulsbereichen, kombiniert mit einem neu erlernten Bewußtsein für eine sportliche Ernährung hinterließ seine Spuren…

Nach dem obligatorischen Erfahrungsaustausch nach der Begrüßung traf man sich, wie es sich für gute Athleten gehört, zuerst eimal zum gemeinsamen Abendessen. Dieses fand, wie bereits zum ersten Trainingswochenende, im schönen Wintergarten unseres Hotels in Waghäusel statt und bestand aus leckeren Nudelgerichten und diversen Salaten. Auch die Auswahl der Getränke hat sich gegenüber dem ersten gemeinsamen Treffen deutlich verändert.
Ab jetzt stand Wasser und Alkoholfreies Bier ganz hoch im Kurs, denn schließlich wusste jeder, dass dieses Wochenende so einiges von jedem einzelnen abverlangen würde.

Es folgte ein abendlicher Vortrag von Thomas Wessinghage zum Thema „Ernährung und Marathon“. Auf ausgedehnte Unterhaltungen an der Hotelbar wurde nahezu gänzlich verzichtet, wodurch jeder zu einer humanen Zeit das Zimmer aufsuchte um sich seelisch und moralisch auf den folgenden Tag vorzubereiten.

Dieser nächste Tag (Samstag) begann um 7:30 Uhr mit einem leichten Frühstück und ging dann direkt zum Laktatstufentest über.
Wie bereits beim ersten Auftaktcamp liefen die Läufer hierbei in Gruppen eine festgelegte Strecke in vorgegeben Pulsbereichen. Nach jeder Runde wurde eine kleine Blutanalyse durch die Sportmediziner durchgeführt, woraus diese dann die weiteren Trainingseinheiten der jeweiligen Läufer individuell berechnen konnten. Nahezu alle Werte hatten sich deutlich verbessert, was letztendlich beweist, dass zum einen regelmäßig trainiert wurde und zum anderen die Körper der Teilnehmer sich bereits an die erhöhte sportliche Aktivität angepasst hatten. Weitere Erläuterungen zum Thema „Laktatwerte“ gibt Thomas Wessinghage in diesem kleinen Video:

 

 

 

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